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5 häufige Phrasen, die jede Beziehung langsam zerstören

5 häufige Phrasen, die jede Beziehung langsam zerstören

Du hast von toxischen Beziehungen gehört, und das Letzte, was du willst, ist, deinen Partner zu verletzen.

Und selbstverständlich nicht, dass dein Partner dich verletzt.

Vielleicht warst du schon in einer solchen Beziehung und weißt bereit, worüber wir sprechen.

Was solltest du also sagen und nicht sagen, damit er sich geliebt fühlt? In diesem Artikel haben wir die häufigsten toxischen Ausdrücke aufgelistet, die ein Paar zueinander sagen kann.

Einige von ihnen werden dir vielleicht sogar bekannt sein. Vielleicht hat dich bereits jemand so angesprochen oder du selbst hast sie in deinen früheren Beziehungen benutzt.

Wenn du diese Ausdrücke vermeidest und dich an die angegebenen Alternativen hältst, bist du auf dem richtigen Weg, deinen Partner richtig zu behandeln.

Hier sind 5 häufige Phrasen, die jede Beziehung langsam zerstören

1. „Du musst dies tun/damit aufhören…“

Diese Wortwahl führt sowohl zu Nörgelei als auch zu der Absicht, von deinem Ehepartner Veränderungen zu verlangen.

Hast du deinen Partner selbst gewählt? Warum versuchst du jetzt, seine bestimmte Eigenschaften und Gewohnheiten zu ändern?

Darüber solltest du früher nachdenken und überlegen, ob du mit seinen Eigenschaften leben kannst und ob sie dich so viel stören werden.

Wenn du deinem Ehepartner ständig sagst: „Du musst die Spüle reparieren, du musst den Müll rausbringen, du musst aufhören, das Auto so zu ziehen, du musst aufhören, dich so unreif zu benehmen, du musst dich mehr um die Kinder kümmern“, dann solltest du dir darüber im Klaren sein, dass du nie das bekommen wirst, was du „verlangst“.

Das ist er und seine Persönlichkeit. Er wird bestimmt dann aufstehen und das Müll rausbringen, aber diesen Satz wirst du jeden Tag wiederholen müssen.

Denke nicht, dass ihm dies so schnell und überhaupt zur Gewohnheit wird.

Du bist keine Mutter für deinen Ehepartner. Natürlich verhält er sich vielleicht auch nicht wie ein Partner.

Aber mit solchen Aussagen wirst du nichts erreichen.

Egal, ob du jetzt zum zehnten Mal versuchst, deinen Partner dazu zu bringen, das Waschbecken zu reparieren – mit Forderungen erreichst du das nicht.

Solche Äußerungen werden nur einen Streit verursachen.

Wenn du einen Plan hast, etwas in euer Beziehung zu ändern, dann musst du es auf eine andere Art und Weise versuchen.

Mit Angriffen kann man nichts erreichen.

Auch wenn es mehr um die emotionale Seite geht: „Du musst romantischer sein, du musst aufhören, deine Gefühle die ganze Zeit zurückzuhalten, du musst liebevoller sein“, sind die Worte „du musst“ nicht der Weg, um in deinen Ehepartner hineinzukommen oder die Glühbirne heller brennen zu lassen als die Sonne.

Sei ein bisschen klüger und komm deinem Partner auf eine andere Weise näher.

2. “ Es ist mir egal, du entscheidest“

Entscheidungen, Entscheidungen. Sie können anstrengend sein, oder? Ob du es glaubst oder nicht, es gibt sogar einen Begriff dafür: Entscheidungsmüdigkeit.

Es ist bestimmt schwer, eine Entscheidung zu treffen, besonders wenn es sich um Entscheidungen in einer Beziehung handelt.

Aber wenn man dem Partner sagt, dass er es selbst entscheiden soll, dann versteckt sich etwas anderes dahinter.

Wenn wir müde sind oder Konflikten aus dem Weg gehen wollen, sagen wir oft: „Das ist mir egal, du entscheidest.“

Oder auch dann, wenn uns wirklich, wirklich egal ist, was der andere Partner machen wird, was bedeutet, dass wir für ihn nichts mehr empfinden, nicht wahr?

Das mag zwar den Anschein erwecken, als sei man entgegenkommend, kann aber in Wirklichkeit unnötigen Druck auf die andere Person ausüben und ihr das Gefühl geben, dass sie die Last der Entscheidungen in der Beziehung trägt.

Und wenn sie etwas Falsches entscheidet, kann man dann später die Gelegenheit nutzen, alles auf sie zu verschieben und zu sagen, dass sie für alles verantwortlich ist.

Ein besserer Ansatz wäre es, zwei Optionen zu nennen, mit denen du dich wohlfühlst, und sie eine davon auswählen zu lassen.

Oder einen Kompromiss zu finden und etwas dazwischen zu wählen, damit die Entscheidung sowohl dir als auch deinem Partner gefällt.

Auf diese Weise trägst du zum Entscheidungsprozess bei, ohne die ganze Last auf dich zu nehmen.

Die Entscheidung muss beiden Seiten passen.

Du könntest zum Beispiel sagen: „Möchtest du heute Abend lieber auswärts essen gehen oder etwas bestellen?“

3. „Du machst immer..“

Die nächste toxische Phrase, die einer Beziehung potenziell schaden kann, ist „Du machst immer..“.

Hört sich dir das bekannt an?

Kannst du dich an eine ähnliche Situation mit deinem Partner erinnern?

Mit diesem Satz wird das Verhalten einer Person verallgemeinert. Er impliziert, dass die Person etwas immer auf die gleiche Weise tut.

Dass diese Person ein Verhaltensmuster hat und immer danach handelt, was bestimmt nicht möglich ist, nicht wahr?

Aber sie ignoriert auch die Fälle, in denen sie anders gehandelt haben.

Und sie haben es bestimmt. Aber man legt den Fokus nur auf die schlimmen Dinge, die der anderen Seite nicht gefallen.

Hier ein Beispiel. Du sagst zu deinem Partner während eines Streits: „Du benimmst dich immer wie ein verzogenes Kind“.

Das kommt vielleicht sogar oft vor, vielleicht bei jedem Streit, der zwischen euch beiden passiert.

Er verhält sich vielleicht wie ein verzogenes Kind, aber verhält er sich wirklich immer so? Jedes einzelne Mal? Denn das ist es, was dieser Satz suggeriert.

Und dann wird dein Partner noch mehr genervt und die Situation eskaliert.

Es ist besser, die aktuellen Handlungen anzusprechen und konkrete Beispiele zu nennen, als die Handlungen des Partners in eine Schublade zu stecken, die für alle passt.

4. „Aber…“

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Das ist an sich kein schlechtes Wort; es wird häufig verwendet, um einen Standpunkt zu beweisen.

Was aber, wenn es in einem falschen Moment verwendet wird und zwar absichtlich?

Es wird jedoch zu einem Teil der toxischen Dinge, die man in einer Beziehung sagt, wenn man es benutzt, um seinen Partner zu übertrumpfen.

Und wenn du es nicht verstehst, werden wir es dir an einem Beispiel erklären.

Vielleicht hast du ein lockeres Gespräch mit deinem Partner, der dir etwas erzählt, wovon er begeistert ist.

Er nennt dir alle Einzelheiten, man kann sehen, dass er sich deswegen sehr freut und dass ihm deine Meinung darüber wichtig ist.

Du hörst zu, aber nicht mit offenem Geist. Du verarbeitest die Worte in deinem Kopf, während du sie hörst, damit du dir eine Gegenrede einfallen lassen kannst.

Du denkst dir sofort Dinge aus, die in diesem Fall für deinen Partner nicht gut sind und die eine andere Seite dieser Sache darstellen, obwohl dein Partner sehr aufgeregt deswegen war.

Zum Beispiel sagt dein Partner, er wolle wieder zur Schule gehen. Du antwortest sofort: „Aber, dafür bist du  zu alt.“ Er wird dir entgegnen, dass er unbedingt wieder zur Schule gehen möchte.

Er hat vielleicht darüber wochenlang nachgedacht und sich darüber auch gefreut. Und jetzt kommst du, und ruinierst seine Aufregung und seine Pläne nur mit einem „Aber“.

Egal, was sie sagen, du wirst immer ein „aber“ parat haben, um ihr Feuer zu löschen. Du wirst nicht aufhören, bis sie dir zustimmen, was auf eine ständige Konfrontation hinausläuft.

Und vielleicht machst du das sogar absichtlich.

Verstehe, warum dies ein toxisches Wort sein könnte.

Und versuche es, dieses Wort in solchen Kontexten nicht mehr zu verwenden.

Wenn du oft „aber“ sagst, wenn dein Partner etwas mit dir teilt, hinderst du ihn daran, seinen Traum zu verwirklichen, indem du seine Aussagen ständig mit Negativität und Streitigkeiten versiehst.

Du denkst vielleicht, dass du das Richtige getan hast, aber überlege mal, wie du dich fühlen würdest, wenn du an der Stelle deines Partners wärst.

5. „Vergiss es einfach.“

Dies wird in vielen Situationen gesagt – es ist so üblich, dass es fast überbewertet wird.

Und bestimmt hast du das auch irgendwann in deiner Beziehung verwendet.

Vielleicht hast du etwas getan oder gesagt, was deinen Partner stört, und du versuchst, darüber zu sprechen, und dein Partner schneidet das Thema ab, indem er einfach sagt: „Vergiss es einfach.“

Und das kann einem wirklich auf die Nerven gehen, nicht wahr?

Oder es ist umgekehrt: Du versuchst, mit deinem Partner über etwas zu sprechen, das er getan oder gesagt hat und das dich gestört hat, aber er sagt dir immer wieder, du sollst es einfach vergessen.

Diese Situation ist sicherlich toxisch und wenn sich dein Partner so benimmt. musst du dann darüber mit ihm sprechen und ihm Bescheid sagen, dass er damit aufhören soll.

Auch hier wird eine Distanz geschaffen und die Kommunikation vermieden. Und wenn eine solche Situation von einer der beiden Seiten unter Druck gesetzt wird, kann sie manchmal unkontrollierbar überkochen.

Und das kann dazu beitragen, dass die Beziehung mit der Zeit zerstört wird und dass es zu einer Trennung wegen diesem „Vergiss es einfach“ kommt.

Ich bin mir sicher, dass das schon oft passiert ist, und du denkst vielleicht: „Ich kann nicht glauben, dass es deswegen so weit gekommen ist – wenn mein Ehepartner einfach mit mir reden würde, wäre das alles nicht passiert…“ oder „Warum besteht mein Ehepartner darauf, über ……. zu sprechen, ich habe ihm gesagt, er solle weitermachen und es einfach vergessen – ich weiß nicht, warum er es immer wieder anspricht.“

Achte auf diese 5 Phrasen in deiner Beziehung und sprich mit deinem Partner darüber, wenn ihr solche oder ähnliche Probleme in der Beziehung habt, bevor es nicht zu spät wird.

Viel Glück wünschen wir euch.

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