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7 Zeichen, dass er ein toller Freund, aber ein katastrophaler Ehemann wäre

7 Zeichen, dass er ein toller Freund, aber ein katastrophaler Ehemann wäre

Es gibt Männer, die sind einfach nur eine Katastrophe – ob in Beziehungen oder im Leben generell.

Und dann gibt es Männer, die eigentlich völlig in Ordnung sind.

Sie sind charmant, lustig, liebevoll und machen als Freund richtig Spaß. Aber als Ehemann? Eher eine mittlere bis schwere Katastrophe.

Das Problem ist: Viele Frauen merken erst nach der Hochzeit, dass ihr „perfekter Freund“ als Ehemann eine Vollkatastrophe ist.

Die rosarote Brille ist weg, der Alltag setzt ein – und plötzlich sitzt man mit einem Typen da, der einfach nicht für die Ewigkeit gemacht ist.

Wenn du dir Herzschmerz und Scheidung ersparen willst, solltest du unbedingt auf folgende sieben Zeichen achten:

1. Er ist ein Mama-Söhnchen – und das wird sich nie ändern

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Ja, es ist süß, wenn ein Mann ein gutes Verhältnis zu seiner Mutter hat.

Eine enge Bindung zur Familie zeigt oft, dass er loyal und liebevoll ist.

Aber wenn er bei jeder Entscheidung erst mal Mama anruft oder sie mehr über sein Leben weiß als du? Dann wird’s kritisch.

Wenn seine Mutter in eurer Beziehung immer mitmischt, euch ständig reinredet oder sich als die wichtigste Frau in seinem Leben sieht, dann kannst du dir sicher sein: Das wird sich auch nach der Hochzeit nicht ändern.

Er wird sich immer auf ihre Seite stellen, egal wie unfair oder unangemessen sie sich verhält.

Du wirst dich fühlen wie das fünfte Rad am Wagen, weil er nie voll und ganz hinter dir stehen wird.

Und wenn du Pech hast, wird seine Mutter am Ende über eure Ehe mehr zu sagen haben als du selbst.

Sie wird vielleicht ungefragt eure Einrichtung kritisieren, eure Erziehungsmethoden hinterfragen oder sogar deine Kochkünste abwerten.

Und während du dich aufregst, wird er nur dasitzen und sagen: „Ach, sie meint das doch nicht so.“ Doch, sie meint es genau so. Und das wird sich niemals ändern.

2. Er wird eifersüchtig, wenn du auch nur mit einem Kellner redest

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Ein bisschen Eifersucht kann schmeichelhaft sein – am Anfang.

Vielleicht gibt es dir das Gefühl, dass er dich wirklich begehrt und Angst hat, dich zu verlieren.

Aber wenn er schon jetzt genervt ist, sobald du nur mit einem anderen Mann redest, dann ist das kein Zeichen von Liebe, sondern von Unsicherheit und Kontrollverhalten.

Heute ist es nur ein böser Blick, wenn du mit einem Kollegen sprichst, aber was ist morgen?

Vielleicht fängt er an, dein Handy zu kontrollieren oder zu bestimmen, was du anziehen darfst.

Vielleicht wird er versuchen, deine Freundschaften mit männlichen Freunden zu beenden, indem er ständig misstrauische Fragen stellt.

Viele Frauen merken erst nach der Hochzeit, dass sich Eifersucht schnell in Besitzdenken und Kontrolle verwandeln kann.

Und eine Ehe, in der du dich ständig rechtfertigen musst und Angst hast, aus Versehen „etwas Falsches“ zu tun, wird kein glückliches Leben für dich sein.

Auf Dauer wirst du dich erdrückt fühlen und das Gefühl haben, dass du dich selbst verlierst, nur um ihn nicht zu provozieren.

3. Seine Familie ist anstrengender als ein Marathon bei 40 Grad

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Okay, seien wir mal ehrlich: Die meisten Familien haben ihre Macken.

Niemand ist perfekt, und Schwiegereltern können herausfordernd sein.

Aber wenn seine Familie dich bewusst schlecht behandelt, dich nicht akzeptiert oder dich ständig kritisiert, dann solltest du aufpassen.

Noch wichtiger ist, wie er darauf reagiert.

Hält er zu dir, oder nimmt er ihre Angriffe einfach hin? Wenn er sich nicht traut, sich für dich einzusetzen, dann wird sich das auch nach der Hochzeit nicht ändern.

Du wirst dein Leben lang gegen eine Mauer kämpfen müssen, die du nicht einreißen kannst.

Stell dir vor, du musst Feiertage, Familienfeiern oder sogar Urlaube mit Menschen verbringen, die dich nicht respektieren – und dein Mann schaut nur tatenlos zu.

Vielleicht lächelt er nur hilflos und sagt: „So sind sie halt.“ Und irgendwann wird er anfangen, dich als die Böse darzustellen, nur weil du dich nicht von seiner Familie schlecht behandeln lassen willst.

4. Eure Lebensziele passen nicht zusammen

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„Gegensätze ziehen sich an!“ – Ja, vielleicht für eine Weile. Aber nicht, wenn es um eure Lebensplanung geht.

Wenn du in zehn Jahren eine Familie gründen möchtest und er sich ein Leben als ewiger Backpacker ohne Verantwortung vorstellt, dann werdet ihr irgendwann vor einer unüberwindbaren Mauer stehen.

Auch wenn ihr euch jetzt liebt, werden eure unterschiedlichen Vorstellungen langfristig zu Streit und Frustration führen.

Vielleicht kannst du Kompromisse eingehen, aber willst du das wirklich? Willst du dich immer verbiegen, nur damit es irgendwie funktioniert?

Eine Ehe bedeutet, in dieselbe Richtung zu gehen – nicht in zwei entgegengesetzte.

Je größer die Unterschiede in euren Lebenszielen sind, desto schwieriger wird es, eine stabile und glückliche Ehe zu führen.

Und denk dran: Liebe allein reicht nicht.

5. Er kann nicht mit Geld umgehen

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Ein Freund, der mal hier und da über die Stränge schlägt? Kein Problem.

Aber ein Mann, der mit Geld nicht umgehen kann, wird in einer Ehe schnell zur finanziellen Belastung.

Stell dir vor, ihr wollt euch ein gemeinsames Leben aufbauen, aber er gibt sein gesamtes Gehalt für unnötige Dinge aus.

Vielleicht ist er der Typ, der ständig teure Technik kauft, obwohl er seine Rechnungen nicht bezahlen kann.

Oder er macht Schulden, ohne sich Gedanken über die Konsequenzen zu machen.

In einer Ehe bedeutet das, dass du entweder die Verantwortung für eure Finanzen allein tragen musst oder mit ihm gemeinsam in finanzielle Schwierigkeiten gerätst.

Und mal ehrlich: Geld ist zwar nicht alles, aber finanzielle Sicherheit ist eine der wichtigsten Grundlagen für eine stabile Ehe.

6. Er kann mit ernsten Situationen nicht umgehen

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Lustige Männer sind großartig. Aber ein Mann, der nur für die guten Zeiten da ist, wird als Ehemann schnell zur Enttäuschung.

Stell dir vor, du hast eine schlimme Woche, bist emotional am Boden – und er tut so, als würde ihn das nichts angehen.

Oder noch schlimmer: Er zieht sich zurück, weil er mit deinen Emotionen nicht umgehen kann.

Vielleicht macht er sogar blöde Witze, um unangenehme Gespräche zu vermeiden.

Ein Partner, der dich nur in den glücklichen Momenten liebt, ist kein Partner fürs Leben.

Denn eine Ehe bedeutet, gemeinsam durch Höhen und Tiefen zu gehen – und nicht, dass einer von euch verschwindet, sobald es schwierig wird.

7. Du bist peinlich berührt, wenn du mit ihm in ernsthaften Situationen bist

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Es gibt Menschen, die sind einfach nicht für gesellschaftliche oder berufliche Anlässe gemacht – und das ist okay.

Aber wenn du dich jedes Mal unwohl fühlst, wenn du ihn in einen professionellen oder ernsten Kontext mitnimmst, dann solltest du dich fragen: Warum?

Vielleicht ist er jemand, der keine sozialen Grenzen kennt und unangebrachte Witze macht.

Vielleicht nimmt er nichts ernst und verhält sich immer wie ein Clown.

Oder vielleicht ist er der Typ, der in ernsten Gesprächen immer das Thema wechselt, weil er nicht weiß, wie er sich benehmen soll.

Wenn du dich vor ihm schämst oder Angst hast, dass er dich in peinliche Situationen bringt, dann ist er wahrscheinlich nicht der richtige Mann für eine lebenslange Partnerschaft.

Fazit

Es gibt Männer, die als Freund super funktionieren – aber als Ehemann absolut untragbar wären.

Die Herausforderung ist, das früh genug zu erkennen, bevor es zu spät ist.

Wenn du also bei deinem aktuellen Freund mindestens drei dieser Punkte erkennst, dann genieße die Zeit mit ihm, solange sie dauert.

Aber ziehe die Notbremse, bevor du vor dem Traualtar stehst und merkst: „Verdammt, das hätte ich kommen sehen müssen.“

Denn eins ist sicher: Einen Freund kann man leicht wieder loswerden. Aber einen Ehemann? Das kann richtig teuer und schmerzhaft werden.

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