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7 Eigenschaften, auf die kluge Frauen achten, wenn sie einen echten Partner fürs Leben suchen

7 Eigenschaften, auf die kluge Frauen achten, wenn sie einen echten Partner fürs Leben suchen

Am Anfang einer Beziehung sind es oft die offensichtlichen Dinge, die zuerst auffallen. Ein schönes Lächeln, eine angenehme Stimme, gutes Aussehen, Humor oder die Art, wie jemand einen Raum betritt. Das alles kann dafür sorgen, dass man sich zu einem Menschen hingezogen fühlt.

Aber wenn es irgendwann um eine ernsthafte Beziehung oder sogar um eine Ehe geht, reicht das meistens nicht mehr aus.

Denn mit der Zeit merkt man, dass eine Beziehung nicht davon lebt, wie attraktiv jemand auf den ersten Blick wirkt. Es sind die Dinge, die man erst im Alltag bemerkt, die am Ende viel wichtiger werden.

Wie geht er damit um, wenn etwas nicht nach Plan läuft?

Kann er über sich selbst lachen?

Merkt er sich Kleinigkeiten?

Freut er sich über deine Erfolge oder fühlt er sich davon bedroht?

Kann er zuhören, ohne jedes Gespräch an sich zu reißen?

Und vor allem: Sieht er dich wirklich als gleichwertigen Menschen oder möchte er irgendwann bestimmen, wie die Beziehung zu funktionieren hat?

Frauen, die eine wirklich gleichberechtigte Partnerschaft suchen, achten deshalb oft auf Eigenschaften, die auf den ersten Blick gar nicht besonders spektakulär wirken. Sie suchen keinen perfekten Mann. Sie suchen jemanden, mit dem sie gemeinsam durchs Leben gehen können, ohne sich dabei selbst zu verlieren.

1. Ihr Humor passt zu seinem

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Humor wird beim Kennenlernen oft unterschätzt.

Dabei kann er im Alltag unglaublich wichtig sein.

Es geht nicht darum, dass beide über exakt dieselben Witze lachen müssen. Viel wichtiger ist, dass man sich gegenseitig versteht und miteinander lachen kann.

Vielleicht liebt eine Frau trockenen Humor, während ihr Partner eher auf schwarzen Humor steht.

Vielleicht machen beide ständig irgendwelche dummen Witze, über die sonst niemand lachen würde.

Oder sie können sich gegenseitig mit einem einzigen Blick zum Lachen bringen.

Genau diese kleinen Momente können eine Beziehung unglaublich angenehm machen.

Denn das Leben besteht nicht nur aus großen romantischen Momenten. Es gibt Rechnungen, Stress, Haushalt, Arbeit, Termine und Tage, an denen einfach alles schiefgeht.

Wenn man dann mit dem Menschen an seiner Seite trotzdem lachen kann, ist das viel wert.

Ein Mann, der eine Frau als echte Partnerin sieht, muss deshalb nicht ständig versuchen, der Lustigste im Raum zu sein.

Er sollte vielmehr auch ihren Humor mögen.

Er sollte nicht das Gefühl haben, dass ihre Witze nerven oder dass sie sich für ihre Art zu lachen ständig zurückhalten muss.

Und genauso sollte sie seinen Humor verstehen und schätzen können.

Denn wenn zwei Menschen miteinander lachen können, entsteht oft eine Nähe, die man nicht erzwingen kann.

2. Er merkt sich die kleinen Dinge

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Große Geschenke sind schön.

Aber oft sind es die kleinen Dinge, die viel mehr über jemanden verraten.

Wenn eine Frau einmal nebenbei erzählt, dass sie eine bestimmte Blume liebt, muss ihr Partner natürlich nicht sofort losrennen und einen riesigen Blumenstrauß kaufen.

Aber wenn er sich Monate später daran erinnert, zeigt das, dass er tatsächlich zugehört hat.

Vielleicht weiß er, welchen Kaffee sie morgens gerne trinkt.

Er weiß, welches Essen sie überhaupt nicht mag.

Er erinnert sich daran, dass sie vor einem wichtigen Termin nervös war.

Oder er weiß, welche Serie sie nach einem schlechten Tag gerne schaut.

Das sind keine großen Heldentaten.

Aber sie vermitteln ein Gefühl:

„Du hörst mir zu.“

Und genau darum geht es.

Aufmerksamkeit bedeutet nicht, jede Kleinigkeit auswendig zu kennen. Es bedeutet, dass der andere nicht einfach nur neben einem lebt, sondern tatsächlich Interesse an der eigenen Person hat.

Das gilt natürlich genauso andersherum.

Eine gleichberechtigte Beziehung besteht nicht darin, dass nur einer ständig aufmerksam ist und der andere davon profitiert.

Beide sollten sich die kleinen Dinge merken.

Beide sollten wissen, was den anderen glücklich macht.

Denn Liebe zeigt sich häufig gerade dort, wo niemand zusieht.

3. Er ist offen für neue Dinge

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Essen klingt vielleicht nach einem ziemlich unwichtigen Thema.

Ist es aber nicht unbedingt.

Man kann daran erstaunlich viel über einen Menschen erkennen.

Ein Partner muss natürlich nicht jedes Gericht mögen. Niemand muss plötzlich Sushi, scharfe Speisen oder irgendeinen Käse lieben, nur weil der andere darauf steht.

Aber ein gewisses Maß an Offenheit kann das gemeinsame Leben viel einfacher machen.

Wenn einer ständig sagt:

„Das esse ich nicht.“

„Das probiere ich niemals.“

„Das ist eklig.“

kann das auf Dauer ziemlich einschränkend sein.

Ein neugieriger Mensch ist dagegen eher bereit, etwas Neues auszuprobieren.

Vielleicht schmeckt es ihm nicht.

Dann ist das eben so.

Aber er hat es wenigstens versucht.

Und genau diese Offenheit kann sich auch auf andere Bereiche übertragen.

Vielleicht entdeckt man gemeinsam neue Restaurants.

Man reist irgendwohin, wo keiner von beiden vorher war.

Man probiert ein neues Hobby aus.

Oder man hört sich die Musik des anderen an, obwohl sie eigentlich überhaupt nicht dem eigenen Geschmack entspricht.

Es geht nicht darum, ständig alles gemeinsam machen zu müssen.

Es geht darum, nicht grundsätzlich zu glauben, dass nur die eigenen Vorlieben zählen.

4. Er arbeitet auch an sich selbst

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Niemand ist perfekt.

Auch ein Mann, der ansonsten wunderbar zu einer Frau passt, wird Eigenschaften haben, die sie manchmal nerven.

Das ist normal.

Die wichtigere Frage lautet deshalb nicht:

„Hat er Schwächen?“

Sondern:

„Wie geht er mit ihnen um?“

Ein reifer Partner kann irgendwann sagen:

„Okay, das war nicht gut von mir.“

Er muss nicht immer Recht behalten.

Er muss auch nicht bei jedem Streit beweisen, dass eigentlich die andere Person schuld ist.

Vielleicht wird er manchmal zu schnell wütend.

Vielleicht hört er nicht richtig zu.

Vielleicht ist er unzuverlässig.

Entscheidend ist, ob er bereit ist, daran etwas zu verändern.

Und zwar nicht nur, weil seine Partnerin ihn dazu zwingt.

Sondern weil er selbst merkt:

„So möchte ich eigentlich nicht sein.“

Das ist ein großer Unterschied.

Eine Frau sollte nicht zur Erzieherin ihres Partners werden müssen.

Sie sollte ihm nicht ständig erklären müssen, wie man vernünftig kommuniziert, Verantwortung übernimmt oder mit den eigenen Gefühlen umgeht.

Natürlich kann man sich gegenseitig unterstützen.

Aber jeder Erwachsene sollte auch bereit sein, seinen eigenen Teil zu übernehmen.

5. Er ist aufmerksam, ohne dass man ihn ständig darum bitten muss

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Rücksicht zeigt sich häufig in ganz einfachen Dingen.

Wenn er weiß, dass sie nach einem langen Arbeitstag nach Hause kommt, räumt er vielleicht kurz auf.

Wenn sie am Wochenende unterwegs war, hat er vielleicht etwas erledigt, das sonst liegen geblieben wäre.

Wenn sie einen stressigen Tag hatte, fragt er nicht nur:

„Was gibt es zu essen?“

sondern vielleicht:

„Wie geht es dir eigentlich?“

Das sind Kleinigkeiten.

Aber genau solche Kleinigkeiten zeigen, ob jemand nur auf seine eigenen Bedürfnisse achtet oder auch die des Partners wahrnimmt.

Ein Mann, der eine gleichberechtigte Beziehung möchte, erwartet nicht, dass die Frau ihm jede Aufgabe aufschreibt.

Er sieht selbst, was getan werden muss.

Und natürlich sollte das auch umgekehrt funktionieren.

Eine Frau, die Gleichberechtigung erwartet, sollte ihrem Partner ebenfalls aufmerksam begegnen.

Es geht nicht darum, wer mehr macht.

Es geht darum, dass beide das Gefühl haben:

„Wir kümmern uns umeinander.“

6. Er kann auch einmal im Hintergrund stehen

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Manche Menschen müssen immer im Mittelpunkt stehen.

Sie erzählen ihre Geschichten, sprechen über ihre Erfolge und lenken Gespräche schnell wieder auf sich.

In einer Beziehung kann das anstrengend werden.

Denn manchmal sollte einer einfach die Hauptperson sein dürfen.

Wenn die Frau beispielsweise eine wichtige berufliche Leistung erreicht hat, muss der Mann nicht sofort erzählen, was er selbst gerade erreicht hat.

Er darf sich einfach für sie freuen.

Er kann sagen:

„Ich bin stolz auf dich.“

Und das bedeutet nicht, dass seine eigenen Erfolge unwichtig sind.

Im Gegenteil.

In einer gesunden Partnerschaft gibt es Raum für beide.

Mal steht der eine im Mittelpunkt.

Mal der andere.

Das ist kein Wettbewerb.

Ein Mann, der sich von der Stärke oder dem Erfolg seiner Partnerin bedroht fühlt, wird es dagegen irgendwann schwer haben, wirklich gleichberechtigt mit ihr zu leben.

Denn eine Partnerschaft sollte nicht daraus bestehen, ständig herauszufinden, wer von beiden wichtiger, erfolgreicher oder klüger ist.

7. Er macht ehrliche Komplimente

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Ein echtes Kompliment kann unglaublich schön sein.

Nicht nur am Anfang einer Beziehung.

Auch nach Jahren möchte man manchmal hören, dass der Partner einen attraktiv findet.

„Du siehst heute richtig schön aus.“

„Ich liebe dein Lächeln.“

„Das Kleid steht dir.“

Oder einfach:

„Ich finde dich immer noch unglaublich attraktiv.“

Solche Worte können einem Menschen ein gutes Gefühl geben.

Dabei geht es nicht darum, ständig Komplimente zu verteilen.

Wenn jedes zweite Wort ein Lob ist, verliert es irgendwann seine Wirkung.

Viel schöner ist es, wenn ein Kompliment wirklich ehrlich gemeint ist.

Und auch hier gilt: Es sollte in beide Richtungen gehen.

Ein Mann verdient genauso echte Wertschätzung wie eine Frau.

Seine Partnerin darf ihm sagen, dass sie sein Lächeln liebt, dass sie stolz auf ihn ist oder dass sie eine bestimmte Eigenschaft an ihm besonders schätzt.

Eine gleichberechtigte Beziehung bedeutet schließlich nicht nur, dass beide dieselben Pflichten haben.

Beide sollten sich auch gesehen und begehrt fühlen.