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Diese 5 Dinge lassen kluge Frauen sich von keinem Mann bieten – niemals

Diese 5 Dinge lassen kluge Frauen sich von keinem Mann bieten – niemals

Es gibt eine bestimmte Sorte Frau, die sich nicht mehr mit halben Sachen zufriedengibt.

Die keine Lust mehr hat auf Männer, die sich nicht benehmen können oder einfach nicht checken, wie man jemanden behandelt, den man angeblich gernhat.

Es sind Frauen, die ihre Zeit nicht verschwenden, ihre Energie nicht in Leute investieren, die sie runterziehen, und sich nicht ständig selbst rechtfertigen müssen, warum sie gewisse Dinge einfach nicht mehr mitmachen.

Diese Frauen sind nicht kalt oder gefühlskalt – im Gegenteil.

Sie lieben oft sogar tiefer als viele andere. Aber sie haben gelernt.

Oft auf die harte Tour. Und deswegen gibt es ein paar ganz klare Verhaltensweisen, bei denen sie sofort innerlich die Tür zumachen.

Und das solltest du auch tun.

Wenn du also manchmal das Gefühl hast, dass bei dir irgendwas nicht stimmt, wenn dir ein Kerl ein schlechtes Bauchgefühl gibt oder du dich nach einem Treffen eher leer als glücklich fühlst – lies weiter.

Vielleicht erkennst du hier genau, was es ist, das dich stört, und warum du es nicht länger ignorieren solltest.

1. Wenn er dich kleinredet – auch „aus Spaß“

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Klar, nicht jeder blöde Spruch ist gleich ein Weltuntergang.

Manchmal neckt man sich, lacht miteinander – alles gut.

Aber es gibt einen Unterschied zwischen gemeinsam lachen und ständig zur Zielscheibe werden.

Kluge Frauen merken das ziemlich schnell.

Wenn ein Mann es witzig findet, deine Schwächen ständig ins Rampenlicht zu stellen oder dich vor anderen bloßzustellen, nur damit er gut dasteht – nope.

Das ist kein Humor, das ist Unsicherheit in der Verkleidung von Coolness.

Besonders schlimm wird’s, wenn du merkst, dass er gerne mal so „aus Spaß“ Dinge sagt wie „Du bist halt ein bisschen verplant, haha“ oder „Typisch Frau, ne?“.

Klingt harmlos? Ist es nicht. Es untergräbt Stück für Stück deinen Selbstwert – und du gewöhnst dich daran.

Und das darf nicht passieren.

Eine kluge Frau stellt da früh klar: „So redest du nicht mit mir.“

Und wenn er dann sagt, du wärst zu empfindlich? Tja. Dann weißt du, dass du recht hattest, es nicht durchgehen zu lassen.

2. Wenn er verspricht – und dann nichts hält

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Hand aufs Herz: Wie oft hast du einem Typen schon geglaubt, dass „er sich meldet“, dass „er das nächste Wochenende ganz fest einplant“, dass „er sich echt Mühe geben will“?

Und wie oft davon ist es tatsächlich passiert?

Kluge Frauen haben keine Geduld mehr für leere Worte.

Versprechen sind nett – aber am Ende zählen Taten.

Und wenn jemand immer wieder kurzfristig absagt, dich hinhält, auf „später“ vertröstet oder einfach gar nicht auftaucht – dann ist das keine Nachlässigkeit, sondern Respektlosigkeit.

Das ist nicht nur nervig, das ist ein klares Zeichen: Du bist für ihn nicht die Priorität.

Vielleicht nicht mal eine Option. Und je früher du das erkennst, desto besser für dich.

Denn dein Leben ist zu voll mit Dingen, die dir gut tun – du musst da keinen Typen reinquetschen, der nicht mal seinen Kalender auf die Reihe kriegt.

3. Wenn er ständig über seine Ex lästert

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Es ist nichts falsch daran, über Ex-Beziehungen zu sprechen.

Im Gegenteil – wer offen damit umgehen kann, zeigt, dass er reflektiert.

Aber – und das ist ein riesiges Aber – wenn er seine Ex-Freundin nur noch als „Psycho“, „Dramaqueen“ oder „krank“ beschreibt, dann sollte bei dir das Warnlicht angehen.

Weil das in der Regel nichts über sie aussagt, sondern alles über ihn.

Es zeigt, dass er keine Verantwortung übernimmt.

Dass er aus der Beziehung nichts gelernt hat.

Und – schlimmstenfalls – dass du irgendwann genau so über dich selbst reden hörst, wenn es bei euch vorbei ist.

Eine kluge Frau hört da nicht einfach nur zu und nickt.

Sie denkt: „Wenn er so über sie spricht – wie wird er über mich sprechen?“

Und sie weiß: Wer seine Vergangenheit nicht respektiert, wird auch mit deiner Zukunft nicht achtsam umgehen.

4. Wenn immer du diejenige bist, die sich meldet

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Es ist total schön, wenn du jemanden gernhast und dich meldest, weil du an ihn denkst.

Gar keine Frage. Aber wenn es immer nur du bist?

Wenn du diejenige bist, die die Gespräche am Laufen hält, die Treffen vorschlägt, nachfragt, ob alles okay ist?

Dann stimmt was nicht.

Und ja, ich weiß – manche Männer sind nicht so die Kommunikationskünstler.

Aber ganz ehrlich? Wenn ein Kerl wirklich interessiert ist, dann findet er einen Weg, sich bei dir zu melden.

Wenn er das nicht tut, dann liegt das nicht daran, dass er „so viel um die Ohren“ hat.

Dann bist du ihm einfach nicht wichtig genug. Punkt.

Kluge Frauen machen sich da nichts mehr vor.

Sie schicken keine zehnte Nachricht, nur um dann wieder zu warten.

Sie drehen sich nicht im Kreis mit „Vielleicht hat er es einfach vergessen“.

Sie erkennen: Interesse sieht anders aus.

Und dann wenden sie sich Menschen zu, die sich freuen, wenn sie sie hören – und sich auch mal von selbst melden.

5. Wenn dein Bauchgefühl ständig Alarm schlägt

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Vielleicht das wichtigste Zeichen überhaupt.

Du kannst es nicht immer logisch erklären – aber irgendwas fühlt sich einfach nicht richtig an.

Vielleicht ist er super nett, sagt die richtigen Dinge, sieht gut aus, hat sogar halbwegs Ahnung vom Leben.

Und trotzdem ist da dieses unangenehme Ziehen in der Magengegend, wenn er dich anruft oder wenn ihr euch trefft.

Das Gefühl, auf Eierschalen zu laufen. Als müsstest du immer ein bisschen aufpassen, was du sagst.

Als würdest du dir ständig selbst einreden, dass du übertreibst, zu sensibel bist, nicht so kritisch sein solltest.

Nein. Dein Bauch weiß oft mehr, als dein Kopf zugeben will.

Und kluge Frauen haben gelernt, genau da hinzuhören.

Sie ignorieren diese inneren Warnsignale nicht mehr. Sie wissen: Wenn sich etwas nicht gut anfühlt, dann ist es das meistens auch nicht.

Und weißt du was? Es ist besser, einmal „zu früh“ zu gehen, als sich selbst Stück für Stück zu verlieren, nur weil man gehofft hat, dass sich irgendwas schon richten wird.

Fazit

Wenn man ehrlich ist, sind diese fünf Dinge gar nicht so schwer zu erkennen – wenn man sich selbst erlaubt, hinzuschauen.

Wenn man aufhört, zu entschuldigen, zu verharmlosen, zu hoffen, dass er doch noch „der Richtige“ ist, wenn man sich nur genug Mühe gibt.

Aber genau da liegt die Schwierigkeit. Weil wir oft lieber das Gute sehen wollen.

Weil wir glauben, dass Liebe bedeutet, geduldig zu sein. Ein Auge zuzudrücken. Verständnis zu zeigen.

Und ja – in einer echten, gesunden Beziehung gehört das auch dazu.

Aber nur, wenn es auf Gegenseitigkeit beruht. Nur, wenn du dich dabei nicht selbst verlierst.

Kluge Frauen wissen das. Sie kennen ihren Wert. Sie wissen, dass Liebe keine Einbahnstraße ist.

Und sie haben keine Angst davor, allein zu sein – weil sie wissen, dass alleine zu sein 1000 Mal besser ist, als sich mit weniger zufrieden zu geben, als sie verdienen.

Wenn du dich in diesen Punkten wiederfindest – sei ehrlich zu dir.

Vielleicht hast du dir zu lange eingeredet, dass du zu viel verlangst. Vielleicht hast du versucht, zu verstehen, zu verzeihen, zu retten.

Aber irgendwann kommt der Punkt, an dem du dich selbst retten musst.

Und das bedeutet manchmal, loszulassen. Grenzen zu ziehen. Und zu sagen: „Ich verdiene besser.“

Denn das tust du. Ohne jeden Zweifel.

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