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Wer mehr betrügt: Männer oder Frauen – 10 überraschende Fakten

Wer mehr betrügt: Männer oder Frauen – 10 überraschende Fakten

Untreue ist eines der schmerzhaftesten Themen in Beziehungen.

Doch während der Betrug selbst immer schmerzt, gehen Männer und Frauen erstaunlich unterschiedlich fremd – in ihren Motiven, in ihrem Verhalten und in ihrer Art, Schuldgefühle zu verarbeiten.

Warum betrügen Männer? Warum gehen Frauen fremd? Und wie unterscheiden sich ihre Methoden, die Wahrheit zu verbergen?

Die Antworten sind oft schockierender, als du denkst. Denn während Männer häufiger auf körperliche Reize reagieren, stecken bei Frauen oft emotionale Bedürfnisse dahinter.

Hier erfährst du die 10 überraschendsten Unterschiede, wie Männer und Frauen fremdgehen – und was sie voneinander unterscheidet.

10. Frauen riskieren mehr, aber betrügen bewusster

In vielen Fällen setzen Frauen bei einem Seitensprung mehr aufs Spiel – vor allem, wenn eine Familie oder gemeinsame Verpflichtungen im Spiel sind.

Bevor sie fremdgehen, denken sie häufig länger über die Konsequenzen nach.

Sie wägen die emotionale Belastung und die möglichen Folgen ab, bevor sie den Schritt wagen.

Männer hingegen handeln oft impulsiver, ohne die langfristigen Konsequenzen vollständig zu durchdenken.

Dieser Unterschied macht weibliche Untreue oft komplexer und emotional vielschichtiger.

9. Männer trennen Liebe und Geschlechtsverkehr leichter, Frauen verknüpfen beides

Für viele Männer ist Geschlechtsverkehr eine rein körperliche Handlung, die sie leichter von emotionalen Bindungen trennen können.

Sie können ihre Partnerin lieben und dennoch körperlich untreu sein, ohne tiefere Gefühle für die Affäre zu entwickeln.

Frauen hingegen verbinden Intimität oft mit Emotionen.

Wenn sie fremdgehen, sind meist auch tiefere Gefühle im Spiel, was eine Affäre intensiver und oft belastender macht.

Diese emotionale Verbindung macht es für Frauen schwieriger, eine Affäre einfach abzuschließen.

8. Frauen suchen in Affären das, was ihnen fehlt – Männer das, was aufregt

Frauen gehen häufig fremd, wenn sie in ihrer Beziehung emotionale Nähe, Aufmerksamkeit oder Wertschätzung vermissen.

Sie sehnen sich nach tiefer Verbindung, nach jemandem, der sie wirklich versteht.

Männer hingegen sind eher auf der Suche nach Abenteuer, Lust und körperlicher Bestätigung.

Für sie geht es oft darum, dem Alltag zu entkommen und das Gefühl von Freiheit und Unabhängigkeit zu genießen.

Diese unterschiedlichen Motivationen erklären, warum Frauen häufiger emotional betrügen, während Männer körperlichen Seitensprüngen den Vorzug geben.

7. Männer betrügen häufiger mit Unbekannten, Frauen mit Menschen aus ihrem Umfeld

Für Männer entstehen Affären oft spontan – mit Unbekannten im Club, auf Geschäftsreisen oder bei flüchtigen Gelegenheiten.

Sie lassen sich vom Moment leiten, ohne emotionale Bindungen aufzubauen.

Frauen hingegen beginnen Affären häufiger mit Menschen, die sie bereits kennen – Kollegen, Freunde oder Bekannte.

Diese Beziehungen entwickeln sich langsam, oft über Gespräche, gemeinsame Erlebnisse oder emotionale Unterstützung.

Daraus entsteht eine tiefere Verbindung, die das Fremdgehen für Frauen emotional komplexer macht.

6. Frauen beenden Beziehungen nach einem Betrug häufiger als Männer

Nach einem Seitensprung ziehen Frauen häufiger die Konsequenzen und beenden ihre bestehende Beziehung.

Für sie ist der Betrug oft ein Zeichen tiefer Unzufriedenheit, das schwer zu ignorieren ist.

Männer hingegen neigen dazu, den Seitensprung als einmaligen Fehler abzutun.

Sie trennen ihre Affäre stärker von ihrer bestehenden Beziehung und kehren häufiger zu ihrer Partnerin zurück, ohne über Veränderungen nachzudenken.

Dieser Unterschied macht es für Frauen oft schwerer, nach einem Betrug zur Normalität zurückzukehren.

5. Männer zeigen weniger Schuldgefühle nach dem Betrug

Viele Männer können einen Seitensprung emotional leichter verdrängen.

Sie sehen den Betrug oft als kurzfristiges Verlangen, das nichts mit ihren tiefen Gefühlen zur Partnerin zu tun hat.

Frauen hingegen verarbeiten Untreue intensiver und erleben häufiger Schuldgefühle.

Sie stellen ihre Beziehung eher infrage und kämpfen stärker mit den emotionalen Konsequenzen ihres Handelns.

Diese emotionale Belastung führt oft dazu, dass Frauen offener über ihre Untreue sprechen – oder eher bereit sind, die Beziehung zu beenden.

4. Frauen verheimlichen Affären besser als Männer

Statistisch gesehen sind Frauen geschickter darin, Affären zu verbergen.

Sie planen Treffen sorgfältiger, achten stärker auf Details und wissen besser, wie sie Lügen glaubwürdig erscheinen lassen.

Männer hingegen sind oft unachtsamer und riskieren, durch kleine Fehler aufzufliegen.

Ein zu später Anruf, ein vergessenes Detail oder ein unbegründeter Streit – Männer verraten sich schneller, als sie denken.

Diese Diskretion macht weibliche Untreue oft schwerer zu erkennen.

3. Männer betrügen oft impulsiv, Frauen planen bewusster

Ein spontaner Flirt, ein intensiver Moment – Männer gehen häufiger aus dem Impuls heraus fremd.

Es ist die Lust des Augenblicks, die sie antreibt, ohne lange über Konsequenzen nachzudenken.

Frauen hingegen handeln meist bewusster.

Sie wägen die Entscheidung länger ab, fühlen sich schuldig und suchen oft nach einer emotionalen Rechtfertigung, bevor sie den Schritt wagen.

Diese Überlegtheit macht weibliche Untreue oft bedachter, aber auch emotional komplexer.

2. Frauen entwickeln häufiger emotionale Verbindungen, Männer bleiben körperlich

Während Männer dazu neigen, Affären körperlich und unverbindlich zu halten, suchen Frauen häufiger emotionale Nähe.

Für sie beginnt eine Affäre oft mit tiefgründigen Gesprächen, gemeinsamen Interessen oder dem Gefühl, verstanden zu werden.

Diese emotionale Verbindung macht den Seitensprung für Frauen intensiver und oft schwerer zu beenden.

Männer hingegen vermeiden es, zu tief in Gefühle einzutauchen – für sie bleibt der Betrug oft oberflächlich und körperlich.

1. Männer gehen häufiger aus Lust fremd, Frauen aus emotionaler Sehnsucht

Für viele Männer steht beim Fremdgehen der körperliche Reiz im Vordergrund.

Es geht um das Abenteuer, die Bestätigung und das Verlangen nach Abwechslung.

Frauen hingegen suchen in Affären meist das, was ihnen in ihrer Beziehung fehlt: emotionale Nähe, Verständnis und Wertschätzung.

Wenn sie sich ungeliebt oder übersehen fühlen, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sie emotionale Verbindung bei jemand anderem suchen.

Dieser Unterschied erklärt, warum männliche und weibliche Untreue oft aus ganz verschiedenen Bedürfnissen heraus entsteht.

Männer und Frauen betrügen aus unterschiedlichen Gründen – doch Schmerz bleibt Schmerz

Untreue ist immer ein Vertrauensbruch, egal ob sie emotional oder körperlich ist.

Doch die Motive und Verhaltensweisen, die dahinterstecken, unterscheiden sich zwischen Männern und Frauen.

Männer suchen häufig den Reiz des Neuen, das Abenteuer und die körperliche Lust.

Frauen hingegen sehnen sich nach emotionaler Nähe, Geborgenheit und echter Verbindung.

Doch egal, aus welchem Grund jemand fremdgeht – am Ende bleibt der Schmerz, der Zweifel und der Verlust von Vertrauen.

Deshalb gilt: Offene Kommunikation, ehrliche Gespräche und gegenseitiges Verständnis sind die besten Wege, um Beziehungen vor Untreue zu schützen.