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9 lebensverändernde Tatsachen über die emotionale Intelligenz

9 lebensverändernde Tatsachen über die emotionale Intelligenz

Es ist unbestreitbar, dass die emotionale Intelligenz unser Berufs- und Privatleben beeinflusst. Auch wenn wir dessen nicht immer bewusst sind, spielt sie eine große Rolle in unserem Alltag. Die innere Ruhe, so wie die Beziehungen mit unseren Mitmenschen, hängen von ihr ab.

Emotionale Intelligenz, oder EQ, bezieht sich auf die Fähigkeit einer Person, ihre eigenen Emotionen und die Emotionen anderer zu erkennen, zu verstehen, zu kontrollieren und effektiv mit ihnen umzugehen.

Unter diesem Begriff versteht man auch die Fähigkeit, Beziehungen aufzubauen und zu pflegen, empathisch zu sein und Konflikte konstruktiv zu lösen.

Laut Wissenschaftlern hat sie vier Aspekte:

  • Selbsteinschätzung
  • Selbstkontrolle
  • Empfindungsvermögen
  • Verhalten in zwischenmenschlichen Beziehungen

EQ und ihre Vorteile

Für das Leben in der Gemeinschaft und die Harmonie ist die emotionale Intelligenz wesentlich.

Sehen wir gemeinsam, wozu sie aber noch beitragen kann?

Arbeit im Team

Bei emotional intelligenten Menschen ist das Mitgefühl sehr entwickelt. Außerdem sind ihre Reaktionen so gut wie immer situationsadäquat. 

Diese Menschen sind in der Lage, ihre eigenen Emotionen zu kontrollieren, aber auch die Emotionen anderer erkennen und verstehen. Sie haben die Fähigkeit, die Handlungen anderer vorauszusehen und betrachten alles normalerweise aus mehreren Perspektiven.

Diese Fähigkeiten tragen zu harmonischen zwischenmenschlichen Beziehungen und einer positiven Teamdynamik bei.

Durchsetzungskraft

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Menschen mit hoher emotionaler Intelligenz zeigen zudem in der Regel Widerstandsfähigkeit und behalten auch in anstrengenden Situationen einen klaren Kopf.

Auch deswegen ist es bedeutend, dass man sich selbst kennt und seine Emotionen kontrolliert.

Durch die Fähigkeit, ihre eigenen Gefühle zu identifizieren und zu kontrollieren, sind sie in der Lage, Stresssignale zu erkennen und ihnen entgegenzuwirken.

Popularität

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Vor allem wegen des erwähnten Mitgefühls genießen die emotional intelligenten Menschen das hohe Ansehen. Sie können mit ihren Mitmenschen gut umgehen und geraten selten in Konfliktssituationen. 

Sie können sich jeder Person anpassen, haben viel Geduld und zeigen Verständnis.

Deshalb werden sie als nett und freundlich wahrgenommen und von meisten aus ihrer Umgebung geehrt.

Feste Beziehungen und langfristige Kontakte

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Die Entwicklung der emotionalen Intelligenz trägt zu den besseren zwischenmenschlichen Beziehungen bei. Indem man an seiner EQ arbeitet, vertieft er gleichzeitig seine Kontakte und stärkt das Gefühl der Gemeinschaft im Rahmen seiner Gruppe.

Streit ist ein unbekanntes Wort und die kleinen Meinungsverschiedenheiten werden schnell überwunden.

Hoher EQ als Bedrohung?

Es gibt noch einen Grund, warum es wichtig ist, dass du dich in diesem Feld ausbildest. Die Menschen mit hohem EQ könnten dich ausnutzen, wenn sie bemerken, dass du dich leicht manipulieren lässt. Um dies nicht zu erlauben, darfst du nicht im Rückstand sein.

Lass dich nicht von der Tatsache täuschen, dass die emotionale Intelligenz eine positive Eigenschaft und Stärke ist. Es bedeutet jedenfalls nicht, dass nur großzügige Menschen über sie verfügen. 

Manche können den EQ ausnutzen, ihre egoistischen Ziele zu erreichen. Sie entwickeln einen Plan und realisieren ihn Schritt für Schritt, sodass man es nicht bemerken kann. 

In diesem Prozess können sie auch rücksichtslos handeln und andere öffentlich demütigen, wenn es zu ihrem Vorteil ist. Tatsächlich ist emotionale Intelligenz oft die Voraussetzung, um Mitmenschen überhaupt ausnutzen zu können.

Anzeichen, dass es an EQ fehlt

Leider ist der EQ nicht bei allen auf dem beneidenswerten Niveau. Auf der Tagesebene den Bezug zu den weniger emotional intelligenten Menschen zu haben, kann wirklich anstrengend sein.

Einige Anzeichen eines niedrigen EQ lassen sich leicht erkennen, zum Beispiel durch mangelnde Selbstkontrolle in Konfliktsituationen.

Wenn jemand nervlich ist oder ganz schnell wütend wird, heißt es eigentlich, dass bei einem die emotionale Intelligenz nicht so entwickelt ist.

Noch ein Zeichen dafür wäre, wenn man niemals zufrieden ist und seine Reaktionen nicht zurückhalten kann. Je impulsiver man ist, umso weniger Toleranz wird er gegenüber den anderen zeigen.

Ein weiteres Signal ist die Schwierigkeit, zwischenmenschliche Beziehungen zu etablieren oder langfristig aufrechtzuerhalten. 

Falls eine Person kein Verständnis für seine Mitmenschen zeigt, kann man von ihr weder Kompromiss noch eine erfolgreiche Zusammenarbeit erwarten.

Wie kannst du an deinem EQ arbeiten?

Emotionale Intelligenz hängt nicht 100 % von der Genetik ab. Sie lässt sich üben, und wie! Das beste Beispiel dafür ist das Teambuilding. Da sind auch verschiedene Seminare oder Workshops, aus denen man nicht nur viele Neuigkeiten über sich erfährt, sondern auch das wahre Gesicht anderer Personen kennenlernt.

Die Vorschläge und Ideen emotional intelligenter Menschen werden fast immer angenommen, denn diese Menschen können euer Benehmen und Reaktionen durch ihren Auftritt irgendwie beeinflussen.

Kaum einer traut sich, sich ihnen widerzusetzen.

Über deine Gefühle sprechen

Du solltest deine Gefühle und Gedanken mit jemandem teilen. Du wirst dich sofort besser fühlen und außerdem wirst du wahrscheinlich einige Tipps von ihr bekommen.

Zuhören ist ebenso wichtig. Dadurch entwickelt sich das Mitleid und die Fähigkeit, andere zu verstehen und ihre Worte richtig zu deuten.

Schon in der Kindheit sollte man die Gewohnheit übernehmen, regelmäßig über die Emotionen zu reden. Ein gutes Zeichen der emotionalen Intelligenz ist es, wenn man präzis beschreiben kann, wie man sich in bestimmter Situation gefühlt hat, bzw. er kann die Emotion benennen.

Lesen und lernen

Aus jeder gelesenen Zeile kannst du etwas lernen. Bücher regen uns oft dazu an, uns in die Lage anderer Menschen hineinzuversetzen. Dabei versuchen wir, die Denkweise und Handlungen von Figuren zu verstehen.

Gleichzeitig denken wir darüber nach, wie wir vorgehen würden. Genau das machen die emotional intelligenten Menschen im wahren Leben.

Noch besser, wenn du dich später mit jemandem über das Buch unterhalten kannst. Der Meinungsaustausch spielt auch eine große Rolle.

Seöbstreflexion einüben

Selbstreflexion stellt die Grundlage der emotionalen Intelligenz dar.

Sie unterstützt dich dabei, deine eigenen Gefühle und Handlungen besser zu verstehen, was weiter dazu beiträgt, die Gefühle anderer besser nachzuvollziehen. Durch kontinuierliche Selbstreflexion kannst du langfristig deine emotionale Intelligenz verbessern.

Es gibt verschiedene Wege, solche Reflexionen durchzuführen. Kontinuität ist wesentlich. Wenn du Selbstreflexion zu deiner Routine machen kannst, wirst du die Vorteile blitzschnell sehen.

Ein guter Ratschlag ist es, dass du deine Gedanken aufschreibst, am besten täglich. So erlebst du den Tag erneut und kannst in Ruhe über deine Emotionen nachdenken. Es gibt keinen besseren Weg, um dir deinen Reaktionen bewusst zu werden.

Sei auf keinen Fall streng mit dir, sei verständnisvoll! Du übst an dir, damit du auch mit deinen Mitmenschen so umgehen kannst.

Lebe im Moment

Meditation und Yoga können ebenfalls dazu beitragen, dass du dich intensiver mit dir selbst beschäftigst. Darüber hinaus fördert sie ein verstärktes Bewusstsein für den gegenwärtigen Moment, sodass du das Hier und Jetzt besser wahrnimmst.

Indem du den Fokus auf den Moment setzt, wirst du nicht nur den Stress effizienter bewältigen, sondern du wirst nicht mehr das Bedürfnis haben, deine Entscheidungen stets zu überprüfen.

Gefühle akzeptieren

Dieser Schritt ist eng mit der Selbstreflexion zu verbinden. Du musst deine Emotionen erkennen und verstehen können. Du musst dir erlauben, nicht immer in bester Stimmung zu sein. Alle sind manchmal besorgt und wütend und das ist völlig in Ordnung.

Mach dir keine Vorwürfe, wenn du einen schlechten Tag hattest. Suche stattdessen nach den Möglichkeiten, ihn zu verbessern und wieder in Schwung zu kommen.

Pass auf, dies bedeutet nicht, dass du sie ignorieren solltest. Wenn du es tust, wird es irgendwann dazu kommen, dass diese Negativität eskaliert. Außerdem könntest du sozusagen den Kontakt zu dir selbst verlieren, was weiter dazu führt, keine Kontrolle über deine Reaktionen zu haben und das willst du auf keinen Fall.

Wenn dir deine eigenen Gefühle fremd sind, ist es kompliziert und fast unvorstellbar, das Verständnis für andere zu haben. Der erste Schritt auf dem Weg zu emotionaler Intelligenz liegt daher in der Auseinandersetzung mit deinen eigenen Emotionen. 

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