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Die 4 Sternzeichen, die sich selbst im Weg stehen – und warum

Die 4 Sternzeichen, die sich selbst im Weg stehen – und warum

Weißt du, manchmal ist der größte Feind gar nicht draußen, sondern in einem selbst.

Manchmal sind wir es, die sich die größten Steine in den Weg legen, ohne es überhaupt zu merken.

Wir überdenken alles, zweifeln an uns selbst oder lassen Emotionen so weit hochkochen, dass wir uns selbst im Weg stehen.

Es ist nicht so, dass wir absichtlich unser Leben schwer machen wollen – oft liegt es einfach daran, dass wir so tief fühlen, dass wir uns selbst ausbremsen.

Astrologie kann da echt spannend sein, weil manche Sternzeichen scheinbar dazu neigen, sich selbst zu sabotieren.

Sie kämpfen mit inneren Zweifeln, Perfektionismus, Angst vor Nähe oder der Sorge, nicht gut genug zu sein.

Lass uns mal vier Sternzeichen anschauen, die besonders dafür bekannt sind, sich selbst im Weg zu stehen – ohne dass sie es wollen.

1. Skorpion – die Intensiven, die manchmal zu viel fühlen

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Skorpione sind so tiefgründig, dass es fast schon weh tun kann. Wenn sie lieben, dann richtig – alles oder nichts. Aber genau diese Intensität kann auch nach hinten losgehen.

Sie neigen dazu, jede Handlung und jedes Wort anderer Menschen zu überanalysieren. Ein kleiner Wink, ein halb ernst gemeinter Kommentar – schon entsteht in ihrem Kopf ein ganzer Roman voller Misstrauen.

Das Problem? Dieses ständige Misstrauen und Überdenken kann dazu führen, dass Skorpione sich selbst emotional in die Enge treiben.

Sie ziehen sich zurück, vermauern sich innerlich oder reagieren über, bevor überhaupt etwas passiert ist. Wer ihnen nahe sein will, spürt oft diese Mischung aus Verlangen nach Nähe und Angst vor Verletzung.

Das Tragische daran: Skorpione wollen Nähe und echte Verbindung, aber ihr innerer Drang, sich zu schützen, macht genau das schwer.

Sie stellen hohe Ansprüche an sich selbst und andere und haben manchmal das Gefühl, dass Vertrauen ein Risiko ist, das nicht eingegangen werden kann.

Wenn du ein Skorpion bist, hör gut zu: Dein Feuer und deine Leidenschaft sind dein größtes Geschenk.

Aber du musst lernen, dir selbst weniger Steine in den Weg zu legen. Nicht jeder will dir wehtun, und nicht alles, was du denkst, ist real.

Versuch, dein Herz nicht immer zu vergraben, nur weil du Angst hast, verletzt zu werden.

2. Jungfrau – die Perfektionisten, die sich selbst unter Druck setzen

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Jungfrauen sind Meisterinnen darin, alles zu organisieren – sogar ihre eigenen Gefühle. Sie analysieren jede Situation, jeden Fehler und jedes Gespräch auf tausend Arten, oft bis sie sich selbst verrückt machen.

Sie wollen alles richtig machen, wollen niemandem zur Last fallen und haben dabei ständig das Gefühl, nicht genug zu sein.

Das Problem ist, dass diese ständige Selbstkritik nach innen gerichtet ist. Sie hinterfragen sich selbst so stark, dass sie sich oft selbst sabotieren, ohne es zu merken.

Eine kleine Unsicherheit oder ein Fehler im Alltag kann für sie wie ein riesiges Drama wirken.

Sie zweifeln, bevor sie überhaupt angefangen haben, und verpassen dadurch Chancen, weil sie sich selbst ausbremsen.

Was für Jungfrauen wichtig ist: Perfektion ist eine Illusion. Du darfst Fehler machen, du darfst nicht alles kontrollieren.

Und vor allem: Du verdienst dieselbe Freundlichkeit, die du anderen entgegenbringst, auch dir selbst.

Wenn du lernst, dir selbst ein bisschen mehr Ruhe zu gönnen, hörst du auf, dir selbst im Weg zu stehen, und fängst an, das Leben wirklich zu genießen.

3. Krebs – die Sensiblen, die oft zu sehr fühlen

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Krebse sind die emotionalen Herzmenschen des Tierkreises. Sie spüren alles intensiv, lieben tief und merken jeden Schmerz.

Das macht sie zu wunderbaren Freunden und Partnern, kann aber auch dazu führen, dass sie sich selbst in emotionale Sackgassen manövrieren.

Krebse halten an Dingen fest, die vielleicht schon lange vorbei sind, oder an Beziehungen, die ihnen nicht guttun.

Sie neigen dazu, sich um andere zu kümmern und dabei sich selbst zu vergessen. Ihre Angst, verletzt zu werden, lässt sie manchmal zurückziehen, gerade dann, wenn sie Nähe am meisten brauchen würden.

Das führt dazu, dass sie emotional oft ihre eigenen schlimmsten Gegner sind.

Sie stauen Gefühle, grübeln über die Vergangenheit und hoffen insgeheim, dass jemand kommt und sie rettet. Aber diese Rettung von außen kommt selten, weil sie sich selbst oft in Isolation bringen.

Für Krebse ist es wichtig zu verstehen: Deine Sensibilität ist ein Geschenk, kein Fluch.

Liebe und Fürsorge für dich selbst sind mindestens genauso wichtig wie die für andere. Du musst nicht jede Last tragen, und du darfst loslassen, ohne dich schuldig zu fühlen.

4. Steinbock – die ehrgeizigen Selbstkritiker

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Steinböcke sind die Arbeiterbienen unter den Sternzeichen. Sie setzen sich hohe Ziele, arbeiten hart und erwarten viel von sich selbst.

Doch genau dieser Ehrgeiz kann sie in die Falle der Selbstsabotage führen.

Hinter ihrem Fleiß steckt oft die Angst, nicht gut genug zu sein. Sie verbinden Erfolg mit Selbstwert und Leistung mit Identität.

Wenn etwas schiefläuft, geben sie sich selbst die Schuld, lange bevor sie die Fehler bei anderen suchen. Sie arbeiten so viel, dass sie kaum Zeit für Erholung oder Gefühle lassen.

Das Problem: Diese ständige Selbstkritik raubt ihnen Freude und lässt sie Beziehungen, Gesundheit und Glück vernachlässigen.

Sie schützen sich vor Enttäuschungen, indem sie Mauern um sich aufbauen, aber gleichzeitig verhindern sie damit echte Nähe und Unterstützung.

Für Steinböcke gilt: Du musst nicht alles alleine schaffen. Ruhe, Pausen und auch mal “nichts tun” sind kein Zeichen von Schwäche, sondern von Selbstfürsorge.

Wer lernt, sich selbst weniger hart zu beurteilen, wird feststellen, dass sein Ehrgeiz ein Werkzeug sein kann, um zu wachsen, statt ihn zu brechen.

Fazit

Skorpion, Jungfrau, Krebs und Steinbock – alle vier Sternzeichen haben etwas gemeinsam: Sie sind unglaublich tiefgründig und fühlen stark.

Aber gerade diese Tiefe macht sie manchmal zu ihrem eigenen schlimmsten Feind. Sie überdenken, zweifeln, schützen sich vor Verletzungen oder setzen sich selbst unter Druck.

Das Gute daran? Sobald diese Sternzeichen lernen, ihre eigenen Muster zu erkennen und bewusst zu handeln, verwandelt sich die Selbstsabotage in Stärke.

Plötzlich wird die Intensität des Skorpions zu Leidenschaft, die Perfektion der Jungfrau zu Gelassenheit, die Sensibilität des Krebses zu Mitgefühl, und der Ehrgeiz des Steinbocks zu gezielter Kraft.

Niemand ist perfekt, und niemand muss es sein. Du bist komplex, tief und manchmal widersprüchlich – und genau das macht dich stark.

Hör auf, gegen dich selbst zu kämpfen. Fang an, mit dir selbst zu arbeiten. Dann merkst du: Du bist nicht dein eigener Feind, du bist dein eigener größter Verbündeter.

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