Kennst du jemanden, bei dem du manchmal das Gefühl hast, dass er einfach ein Händchen für Geld hat?
Während andere am Monatsende überlegen, wo das ganze Geld eigentlich geblieben ist, wird bei ihm gespart, geplant und nebenbei schon über die nächste Investition nachgedacht.
Auch in der Astrologie gibt es Sternzeichen, denen ein besonders gutes Gespür für Geld nachgesagt wird.
Das bedeutet natürlich nicht, dass jeder Stier irgendwann reich wird oder jeder Steinbock ein prall gefülltes Konto hat.
Dafür spielen im echten Leben viel zu viele andere Dinge eine Rolle.
Doch bestimmte Eigenschaften können durchaus hilfreich sein.
Der eine bleibt jahrelang an einem Ziel dran. Der andere erkennt eine gute Gelegenheit, bevor andere sie überhaupt bemerken. Und wieder jemand möchte einfach so sehr finanzielle Sicherheit, dass er schon heute darüber nachdenkt, wie sein Leben in zehn Jahren aussehen soll.
Diese vier Sternzeichen bringen einige Eigenschaften mit, die sie zu echten Geldmagneten machen können.
4. Stier (21. April – 20. Mai)

Der Stier weiß ziemlich genau, was etwas wert ist.
Und er weiß meistens auch, was er selbst einmal besitzen möchte.
Ein schönes Zuhause, finanzielle Sicherheit und genug Geld, um das Leben genießen zu können, haben für ihn einen hohen Stellenwert.
Das passt ziemlich gut zu seiner Herrscherin Venus. In der Astrologie steht sie neben Liebe und Schönheit auch für Werte, Genuss und materielle Dinge.
Der Stier ist außerdem eng mit dem zweiten Haus verbunden – dem Bereich des Horoskops, bei dem es um eigenes Geld, Besitz und Ressourcen geht.
Seine eigentliche Stärke zeigt sich aber im Alltag.
Hat sich ein Stier vorgenommen, auf etwas hinzuarbeiten, kann er unglaublich ausdauernd sein. Er braucht nicht ständig einen neuen Plan und rennt auch nicht jeder Gelegenheit hinterher, nur weil irgendwo schnelles Geld versprochen wird.
Er baut lieber langsam etwas auf.
Natürlich gibt es dabei eine kleine Schwachstelle: Ein Stier liebt Qualität. Schönes Essen, eine gemütliche Wohnung und Dinge, die sich gut anfühlen, dürfen gerne etwas kosten.
3. Krebs (22. Juni – 22. Juli)

Beim Krebs denken die meisten wahrscheinlich zuerst an Familie, Gefühle und ein gemütliches Zuhause.
An Geld eher weniger.
Dabei ist gerade Sicherheit für den Krebs unglaublich wichtig und dazu gehört für ihn oft auch die finanzielle Seite.
Er möchte wissen, dass die Rechnungen bezahlt werden können, dass seine Familie gut versorgt ist und dass etwas da ist, wenn das Leben plötzlich teurer oder schwieriger wird.
Als kardinales Zeichen gehört der Krebs außerdem zu den Sternzeichen, die durchaus etwas ins Rollen bringen können.
Hat er ein Ziel, das ihm wirklich wichtig ist, kann aus dem sensiblen Krebs schnell jemand werden, der erstaunlich hartnäckig dafür arbeitet.
Besonders interessant ist seine Verbindung zum Steinbock, seinem gegenüberliegenden Zeichen. Beide suchen Sicherheit, gehen dabei aber unterschiedlich vor.
Während der Steinbock häufig auf Karriere, Status und langfristige Ziele setzt, möchte der Krebs vor allem eine stabile Basis schaffen.
Deshalb kann sein gutes Gespür für Menschen ebenfalls zum Vorteil werden.
Der Krebs merkt oft schnell, wem er vertrauen kann, pflegt Beziehungen über Jahre und versteht, dass gute Kontakte manchmal Türen öffnen, die man alleine nur schwer aufbekommt.
Auch Immobilien, ein Familienunternehmen oder etwas, das über viele Jahre wachsen kann, passen gut zu seiner Art, über Sicherheit nachzudenken.
2. Skorpion (24. Oktober – 22. November)

Beim Skorpion geht es beim Thema Geld weniger darum, einfach möglichst viel auf dem Konto zu haben.
Er möchte verstehen, wie man aus dem, was bereits da ist, mehr machen kann.
Das passt zu seiner Verbindung mit dem achten Haus.
Dort geht es in der Astrologie unter anderem um gemeinsames Vermögen, Investitionen, Erbschaften und die finanziellen Verbindungen zwischen Menschen.
Und der Skorpion bringt eine Eigenschaft mit, die ihm dabei zugutekommen kann: Er schaut genauer hin.
Während andere eine Gelegenheit schnell abhaken, möchte er wissen, was wirklich dahintersteckt.
Er beobachtet, sammelt Informationen und trifft wichtige Entscheidungen lieber mit einem Plan.
Mit Mars als traditionellem Herrscher besitzt er außerdem den nötigen Ehrgeiz, um etwas anzupacken.
Pluto, sein moderner Herrscher, steht wiederum für Veränderung und die Fähigkeit, nach schwierigen Phasen neu anzufangen.
1. Steinbock (22. Dezember – 20. Januar)

Wenn der Steinbock etwas erreichen möchte, hat er meistens kein Problem damit, dafür länger zu arbeiten.
Er muss nicht heute anfangen und morgen schon das Ergebnis sehen.
Genau das kann beim Thema Geld ein großer Vorteil sein.
Sein Herrscher Saturn steht in der Astrologie für Disziplin, Verantwortung, Struktur und Zeit.
Der Steinbock ist außerdem eng mit dem zehnten Haus verbunden, bei dem Karriere, berufliche Ziele und Erfolg eine wichtige Rolle spielen.
Und Karriere nimmt er häufig ziemlich ernst.
Er möchte vorankommen, Verantwortung übernehmen und irgendwann sehen können, dass sich die vielen Stunden Arbeit auch gelohnt haben.
Dabei denkt er gerne ein paar Schritte voraus. Während andere ihr zusätzliches Geld direkt ausgeben, überlegt der Steinbock eher, was er damit langfristig anfangen könnte.
Seine Geduld hilft ihm auch dann, wenn der Erfolg etwas länger auf sich warten lässt. Ein Rückschlag kann ihn ärgern, hält ihn aber selten dauerhaft von seinem Ziel ab.
Manchmal macht er sich das Leben damit allerdings schwerer als nötig.
Er kann so sehr damit beschäftigt sein, das nächste Ziel zu erreichen, dass er vergisst, das bereits Erreichte auch einmal zu genießen.
Fazit
Geld ist für uns alle wichtig und gehört nun einmal zum Leben dazu.
Ich glaube, dass wir uns alle mit genügend Geduld und Einsatz etwas aufbauen können. Bei manchen scheint es schneller und leichter zu gehen, andere brauchen dafür etwas länger.
Und das ist völlig normal.
Wir sind schließlich alle unterschiedlich. Jeder von uns hat Bereiche im Leben, in denen vieles beinahe von selbst läuft, und andere, für die wir etwas mehr kämpfen müssen.
Am Ende kommt es weniger darauf an, wie schnell du vorankommst, sondern darauf, dass du deinen eigenen Weg findest.

