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Die 22 schönsten japanischen Namen für Mädchen

Die 22 schönsten japanischen Namen für Mädchen

Fast alle japanischen Namen für Mädchen sind leicht zu lesen und haben eine bestimmte Bedeutung.

Es ist auch leicht, ihre Bedeutung zu verstehen, da sie meist mit etwas Bewundernswertem und Schönem verbunden ist.

Eltern in Japan wählen, anders als Eltern in jedem anderen Land der Welt, einen Namen für ihr Kind so, dass er sich sehr harmonisch mit seinem Nachnamen verbindet.

Dies ist für die Japaner von größter Wichtigkeit, aber es ist für sie auch wichtig, dass er weibliche Züge ausdrückt.

Die schönsten japanischen Mädchennamen enthalten eine Bezeichnung eines schönen Naturphänomens, eines Edelsteins oder einer Pflanze, meist einer Blume.

Außerdem können japanische Mädchennamen und ihre Bedeutung den Wunsch enthalten, schön zu sein, freundlich zu sein und andere positive Eigenschaften, oder auch einfach Glück und Freude.

Persönliche Namen sowohl für Mädchen als auch für Jungen wurden in der Vergangenheit auch oft so gewählt, dass die Strichzahl der Kanji im Namen des Kindes eine glücksbringende Zahl ergeben.

Diese Form der Wahrsagerei wird Seimei Handan genannt und in ihr bedeutete eine größere Anzahl von Strichen für den vollen Namen Glück.

Aber heute werden Namen, die ein einfaches Kanji und eine niedrige Strichzahl haben, bei der Namensgebung für ein Kind sehr bevorzugt.

Wenn Sie von der japanischen Kultur begeistert sind und Ihr Kind im Geiste der Kirschblüte benennen möchten, dann schauen Sie sich unbedingt unsere Liste an.

1. Akane –  

“ Dunkelrot“, „brillantes Rot“.

2. Akira –  明

„Das Licht, das von der Sonne kommt“, „hell“, „intelligent“.

3. Amaterasu – 天照

„Sie, die über dem Himmel leuchtet“

In der japanischen Mythologie ist Amaterasu die strahlende Sonnengöttin.

Zusammen mit ihren Geschwistern Tsukuyomi, dem Mondgott, und Susanoo, dem Gott der Stürme und des Meeres, wurde sie von den Schöpfergottheiten Izanagi und Izanami geschaffen.

Die Geschichte besagt, dass der bösartige Susanoo seine Schwester Amaterasu beleidigen wollte und ihr deshalb ein Pferdefell durch den Schornstein warf.

Als dieses durch den Schornstein fiel, schleuderte es eine Rußwolke in den sauberen Raum, in dem sich Amaterasu und ihr Mann befand, so dass alles verschmutzt wurde.

Amaterasu wurde so wütend, dass sie sich in eine Höhle einschloss und einen großen Stein an den Eingang schleppte und nicht mehr nach draußen gehen wollte. Auf diese Weise verschwand die Sonne.

Da es keine Sonne gab, war es dunkel, die Pflanzen wuchsen nicht mehr, es gab eine Hungersnot.

Deshalb schmiedeten alle Götter die draußen blieben, die Götter der Flüsse, Seen, Wälder, einen geschickten Plan, um sie dazu zu bringen, die Höhle wieder zu öffnen und die Sonne aufgehen zu lassen.

Sie tanzten vor der Höhle und machten Lärm, und als sie Amaterasu fragte, was sie feierten, sagten sie, sie hätten eine neue Sonnengöttin, die schöner sei als sie.

Ungläubig, und weil ihre Eitelkeit ihr keine Ruhe ließ, rückte sie den Felsen ein wenig vom Eingang weg.

Sie stellten einen Spiegel vor sie hin, in dem sie ihr Bild sah, und da sie noch nie einen Spiegel gesehen hatte, glaubte sie an ihre Geschichte.

Da sie schließlich die Sonnengöttin ist, ging sie noch ein wenig weiter hinaus, um alles ein wenig deutlicher zu betrachten.

Dann wurde sie von allen herausgezogen und der Stein schnell wieder an den Eingang gelegt, damit sie nicht in die Höhle zurückkehren konnte. Und so schien die Sonne wieder.

Sie legten ein Seil auf den Stein, damit er sich nicht mehr bewegen konnte, und dieses Shimenawa-Seil ist heute noch überall in Japan zu sehen und markiert alle heiligen Orte.

4. Akari – 朱莉

„Zinnoberrot, „Jasmin“.

5. Hikari –

„Licht“.

6. Hana – 花

„Blume“.

Hanami (花見), was so viel wie Blumenbetrachtung bedeutet, ist ebenfalls ein traditioneller japanischer Brauch.

Bei dem Hanami ghet es darum, die vergängliche Schönheit der Blumen – Hana zu genießen.

In modernen Tagen beinhaltet dieser Brauch die Bewunderung von Kirschbäumen (Sakura) während der Frühlingszeit und das Feiern im Freien unter ihnen.

Hanami bei Nacht heißt auch Yozakura (夜桜) „Nacht-Sakura“ und die Bäume werden mit Licht geschmückt, während die Menschen während dieses ganzen Brauchs das Essen und die Gesellschaft der anderen genießen.

In früheren Zeiten waren diese Blumenbesichtigungen eher mit Pflaumenbäumen (Ume) verbunden, aber die Schönheit der Sakura-Blume wurde mit der Zeit immer anziehender.

Dennoch ist das Hanami, das die Bewunderung von Pflaumenbäumen beinhaltet, heutzutage bei den Älteren beliebt, weil diese Feste weniger überfüllt und laut sind.

Es gibt auch ein scherzhaftes Sprichwort „Knödel statt Blumen“, das auf die wahren Prioritäten der meisten Kirschblütenbetrachter hinweist.

Dies bedeutet, dass die Menschen mehr an den Speisen und Getränken interessiert sind, die eine Hanami-Party begleiten, als an der eigentlichen Betrachtung der Blumen selbst.

Ein weiser Spruch, der eng mit dem Hanami zusammenhängt, ist auch:

„Wenn es auf dieser Welt keine Kirschblüten gäbe, wie viel ruhiger wären unsere Herzen dann im Frühling“.

Japanische Dichter wie Narihira beklagten oft die Vergänglichkeit der Kirschblüten, die nur für wenige Wochen ihre volle Pracht entfalten und daran erinnern, dass auch das Leben vergänglich ist.

7. Haru – 春

„Frühling“. 

8. Haruki – 陽生

„Licht“, „Sonne“, „Leben“.

9. Kasumi –

„Nebel“.

10. Kiyoko – 清子

“ Pures Kind“.

11. Mai – 舞

„Tanzen“.

12. Mitsuki – 美月

„Schönheit“, „Schön“, „Mond“.

13. Mirai – 未来

„Die Zukunft“.

14. Rin – 凛

“ Würdevoll“, „Streng“, „Kalt“.

15. Rei – 麗

“ Schön“, „lieblich“.

16. Sakura –  

„Kirschblüte“.

Die Kirschblüte (Sakura) ist eines der wichtigsten Symbole der japanischen Kultur und kulturellen Tradition.

Zahlreiche Gedichte, literarische Werke, Gemälde und Legenden sind der Kirschblüte gewidmet, und sie wird sehr oft als Motiv auf verschiedenen Gegenständen, Kimonos, Fächern, Kleidung, Utensilien und Essbestecken verwendet.

Darüber hinaus ist die Kirschblüte auch ein Symbol für den Geist der Samurai und ihres Lebenskodex – Bushido.

Für einen Samurai repräsentiert die Kirschblüte ein Leben, das auf seinem Höhepunkt unterbrochen werden kann, so wie der Wind Kirschblüten in voller Blüte verweht.

So besagt ein altes japanisches Sprichwort:

„Hana wa sakuragi, hito wa bushi“. (花は桜木人は武士) 

„Unter den Blüten die Kirschblüte, und unter den Menschen der Krieger“.

Bedeutung: So wie die Kirschblüte die höchste aller Blumen ist, ist der Krieger der höchste aller Menschen.

Die Kirschblüte in Japan auf besondere Weise gelobt, gefeiert und verehrt wie keine andere Blume auf der Welt.

Für die Japaner ist sie ein Symbol der Vollkommenheit und des Höhepunkts der Schönheit, aber auch ein Symbol für Tod, Mut und Trauer.

Die Zeit der Kirschblüte fängt in Japan Mitte oder Ende März an und markiert einen der Höhepunkte im japanischen Kalender und die Ankunft des Frühlings.

17. Sora – 昊

„Himmel“.

18. Sayuri – 小百合

“ Klein“, „Lilie“.

19. Umeko – 梅子

„Pflaumenblütenkind“, „Geduldig“.

20. Yoko – 瑛子

„Kristall“, „funkelnder Schmuck“, „Kind“.

21. Yuki –

„Schnee“.

In der japanischen Mythologie ist Yuki Onna der Geist der Winterstürme, der in den Bergen lebt und Reisenden Schwierigkeiten bereitet.

Yuki-onna erscheint in schneereichen Nächten in Form einer großen, schönen Frau mit langen schwarzen Haaren und blauen Lippen.

Ihre unmenschlich blasse oder sogar eiskalte Haut macht sie zu einem Teil der Schneelandschaft.

Manchmal trägt sie einen weißen Kimono, andere Legenden beschreiben sie aber auch nackt.

Trotz ihrer unglaublichen Schönheit und Anmut sind ihre Augen in der Lage, Schrecken hervorzurufen.

Sie scheint über dem Schnee zu schweben, ohne Spuren zu hinterlassen, und kann sich jeden Moment in eine Nebelwolke verwandeln oder in Schneeflocken zerfallen.

Einige Legenden besagen, dass sich die Seelen der im Schnee Erfrorenen in Yuki-onn verwandeln.

Lange Zeit galt dieser Geist als ein unbestreitbares Übel, das unvorsichtige Reisende tötet, aber mit der Zeit begann Yuuki-onna, mehr menschliche Züge anzunehmen.

In einigen Werken wird sie sogar zur Frau eines sterblichen Mannes, und gründet sogar eine Familie mit ihm.

Wobei nur die zufällige Entdeckung ihres Wesens zwingt Yuki-onno dazu, ihren Geliebten und ihre Kinder für immer zu verlassen und ins Jenseits zu gehen.

22. Yui – 惟

“ Denken“, „Erwägen“, „Reflektieren“.

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