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7 Dinge, auf die schlechte Männer oft viel zu viel Wert legen – und die früh zeigen, wie ihr Charakter wirklich ist

7 Dinge, auf die schlechte Männer oft viel zu viel Wert legen – und die früh zeigen, wie ihr Charakter wirklich ist

Wenn wir jemanden neu kennenlernen, achten wir meistens auf die offensichtlichen Dinge.

Ist er freundlich?

Hat er Humor?

Ist er aufmerksam?

Kann man sich gut mit ihm unterhalten?

Doch gerade am Anfang zeigen Menschen oft nur die Seiten von sich, die sie zeigen möchten.

Besonders beim Dating geben sich viele Mühe, einen möglichst guten Eindruck zu hinterlassen. Deshalb sind die wirklich wichtigen Hinweise oft deutlich subtiler.

Nicht jede rote Flagge springt einem sofort ins Gesicht.

Manchmal versteckt sie sich in kleinen Verhaltensweisen.

In Dingen, die jemand übertrieben wichtig findet.

In Prioritäten, die auf den ersten Blick harmlos wirken.

Mit der Zeit verraten solche Verhaltensmuster jedoch häufig sehr viel über den Charakter eines Menschen.

Natürlich bedeutet keines dieser Anzeichen automatisch, dass jemand ein schlechter Mensch ist.

Doch wenn mehrere dieser Punkte regelmäßig auftauchen, lohnt es sich oft, genauer hinzusehen.

1. Er legt übertrieben viel Wert darauf, andere zu beeindrucken

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Komplimente sind schön.

Jeder freut sich darüber, wenn er etwas Nettes hört.

Doch zwischen ehrlicher Bewunderung und übertriebener Schmeichelei gibt es einen Unterschied.

Manche Männer überschütten ihr Gegenüber bereits nach kurzer Zeit mit Lob.

Plötzlich bist du die schönste Frau, die intelligenteste Frau und die interessanteste Frau, die sie jemals kennengelernt haben.

Und das alles, obwohl ihr euch kaum kennt.

Auf den ersten Blick wirkt das romantisch.

Tatsächlich steckt dahinter manchmal etwas anderes.

Menschen, die ständig beeindrucken wollen, interessieren sich oft mehr für die Wirkung ihrer Worte als für die Person vor ihnen.

Sie möchten möglichst schnell Vertrauen gewinnen.

Möglichst schnell Nähe erzeugen.

Und möglichst schnell einen guten Eindruck hinterlassen.

Ehrliche Gefühle entwickeln sich normalerweise etwas langsamer.

Wer jemanden wirklich kennenlernen möchte, nimmt sich meist Zeit dafür.

2. Sein Image ist ihm wichtiger als echte Menschlichkeit

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Es gibt Menschen, die ständig darauf achten, wie sie auf andere wirken.

Welches Auto sie fahren.

Welche Kleidung sie tragen.

Welches Restaurant sie besuchen.

Mit welchen Menschen sie gesehen werden.

Natürlich darf jeder Wert auf sein Auftreten legen.

Problematisch wird es erst dann, wenn das äußere Bild wichtiger wird als das tatsächliche Verhalten.

Manche Männer behandeln fremde Menschen nur dann freundlich, wenn andere zuschauen.

Sie wollen großzügig wirken.

Erfolgreich wirken.

Beliebt wirken.

Doch sobald niemand mehr hinsieht, verschwindet diese Freundlichkeit oft erstaunlich schnell.

Wirklich gute Menschen behandeln andere respektvoll, unabhängig davon, ob jemand zusieht oder nicht.

3. Bequemlichkeit steht für ihn immer an erster Stelle

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Eine Beziehung besteht aus Geben und Nehmen.

Das bedeutet nicht, dass man ständig Opfer bringen muss.

Es bedeutet aber, auch die Bedürfnisse anderer Menschen zu berücksichtigen.

Manche Männer denken dagegen fast ausschließlich an sich selbst.

Treffpunkte werden nach ihren Vorlieben ausgewählt.

Pläne richten sich nach ihrem Zeitplan.

Entscheidungen orientieren sich an ihrem Komfort.

Anfangs fällt das oft kaum auf.

Doch mit der Zeit entsteht ein Muster.

Immer wieder geht es darum, was für ihn am einfachsten ist.

Was für ihn am bequemsten ist.

Und was ihm am meisten nutzt.

Echte Partnerschaft funktioniert jedoch nur dann, wenn beide Menschen berücksichtigt werden.

4. Er spricht ständig schlecht über andere

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Jeder Mensch beschwert sich gelegentlich.

Das ist völlig normal.

Problematisch wird es, wenn jemand fast ausschließlich negativ über andere spricht.

Der Chef ist schuld.

Die Kollegen sind unfähig.

Die Familie versteht ihn nicht.

Freunde enttäuschen ihn ständig.

Und ehemalige Partnerinnen waren natürlich ebenfalls das Problem.

Wer bei jedem Konflikt ausschließlich die Schuld bei anderen sucht, übernimmt oft nur wenig Verantwortung für das eigene Verhalten.

Außerdem verrät negatives Reden häufig viel über die innere Haltung eines Menschen.

Wer ständig Fehler bei anderen sucht, wird früher oder später meist auch bei seinem Partner damit anfangen.

5. Er braucht ständig Aufmerksamkeit und Bestätigung

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Selbstbewusste Menschen genießen Anerkennung.

Sie sind jedoch nicht dauerhaft davon abhängig.

Anders sieht es bei Menschen aus, die ständig Bestätigung brauchen.

Sie möchten im Mittelpunkt stehen.

Sie wollen bewundert werden.

Sie möchten ständig hören, wie besonders sie sind.

Bleibt diese Aufmerksamkeit aus, reagieren sie häufig empfindlich.

Manche werden beleidigt.

Andere ziehen sich zurück.

Wieder andere versuchen noch stärker aufzufallen.

Auf Dauer kann das für eine Beziehung sehr anstrengend werden.

Denn irgendwann dreht sich alles nur noch um die Bedürfnisse dieser Person.

6. Er verhält sich oft noch wie jemand, der keine Verantwortung übernehmen möchte

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Spaß am Leben zu haben ist etwas Schönes.

Humor ebenfalls.

Doch manche Männer wirken selbst dann noch wie Teenager, wenn sie längst erwachsen sein sollten.

Verantwortung wird vermieden.

Verpflichtungen werden aufgeschoben.

Ernsthafte Gespräche werden ins Lächerliche gezogen.

Pläne für die Zukunft interessieren sie kaum.

Natürlich muss niemand rund um die Uhr ernst sein.

Doch wer eine gesunde Beziehung führen möchte, sollte bereit sein, Verantwortung zu übernehmen.

Für sich selbst.

Für sein Verhalten.

Und für die Menschen, die ihm wichtig sind.

Fehlt diese Bereitschaft dauerhaft, entstehen oft immer dieselben Probleme.

7. Er wirkt nie nervös oder unsicher

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Viele Menschen glauben, Selbstsicherheit sei automatisch attraktiv.

Bis zu einem gewissen Punkt stimmt das auch.

Interessanterweise kann jedoch das komplette Fehlen von Nervosität ebenfalls ein Warnsignal sein.

Wenn jemand bei einem ersten Treffen überhaupt keine Unsicherheit zeigt, keinerlei Aufregung verspürt und wirkt, als wäre ihm völlig egal, wie das Gegenüber ihn wahrnimmt, steckt manchmal übertriebene Selbstbezogenheit dahinter.

Ein gewisses Maß an Nervosität ist nämlich völlig normal.

Es zeigt, dass einem etwas wichtig ist.

Dass man einen guten Eindruck hinterlassen möchte.

Dass man emotional investiert ist.

Wer dagegen immer völlig unberührt wirkt, beschäftigt sich manchmal deutlich mehr mit sich selbst als mit der Person vor ihm.

Fazit

Schlechte Charaktereigenschaften zeigen sich selten sofort.

Die meisten Menschen präsentieren anfangs ihre besten Seiten.

Deshalb lohnt es sich, weniger auf große Worte und mehr auf kleine Verhaltensweisen zu achten.

Wie behandelt jemand andere Menschen?

Worauf legt er besonders viel Wert?

Wie verhält er sich, wenn niemand hinsieht?

Welche Themen beschäftigen ihn ständig?

Die Antworten auf diese Fragen verraten oft deutlich mehr über einen Menschen als jede charmante Nachricht oder jedes perfekte erste Date.

Besonders aufmerksam sollte man werden, wenn sich alles um Status, Aufmerksamkeit, Bequemlichkeit oder das eigene Ego dreht.

Denn langfristig erfolgreiche Beziehungen entstehen selten mit Menschen, die nur an sich selbst denken.

Sie entstehen mit Menschen, die Respekt zeigen, Verantwortung übernehmen und auch dann freundlich bleiben, wenn sie daraus keinen Vorteil ziehen können.

Genau diese Eigenschaften machen am Ende meist den Unterschied zwischen jemandem, der nur gut wirkt, und jemandem, der wirklich ein guter Mensch ist.

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